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Lana, Südtiroler Obstbaumuseum Von hundert Äpfeln, die in der Europäischen Gemeinschaft erzeugt werden, stammt einer aus Lana. Mit einer Jahresernte von 60.000 bis 70.000 Waggons (= Tonnen) erzeugt die Burggräfler Marktgemeinde ein Zehntel der Südtiroler Edelobstproduktion und ein Hundertstel der europäischen. Im Ansitz Larchgut in Niederlana, einem behäbigen Anwesen mit mittelalterlichem Wohnturm und spätgotischem Anbau, bietet das 1990 eröffnete Südtiroler Obstbaumuseum eine umfassende Dokumentation zur geschichtlichen Entwicklung und aktuellen Situation des Obstbaus in Südtirol. Die Themen reichen von der Urbarmachung der Etschauen, den Anbauformen, über alte und neue Obstsorten, Schädlingsbekämpfung und Bewässerung bis zur Obsternte.
Adresse:Ansitz Larchgut, Brandis-Waalweg 4, 39011 Lana , Tel. 0473/
564387
Öffnungszeiten: 1. April - 5. November Di-Sa 10-12, 14-17 So, Feiertage 14-18
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Schenna, Schloss Schenna Schloss Schenna blickt auf eine nahezu 650jährige Geschichte zurück. Gegenüber von Schloss Tirol, am Eingang des Passeiertales gelegen, ist es selbst zu einem Mittelpunkt der Tiroler Geschichte geworden. Im 14. Jh. errichtet, bis zum 16. Jh. mehrmals erweitert, wurde es 1844 von Erzherzog Johann von Österreich erstanden, dessen Nachkommen es heute noch besitzen. Die ehemalige erzherzögliche Residenz ist der Geschichte Tirols mit den Themenschwerpunkten Erzherzog Johann und Andreas Hofer gewidmet. Daneben zeigt es verschiedene Sammlungen: von mittelalterlichen Waffen über Schußwaffen des 17. Jh.s bis zu französischen Kanonen. Reich bestückt ist das Museum auch mit Möbeln und Gemälden aus der ursprünglichen Ausstattung.
Adresse: Schlossweg 14, 39017 Schenna, Tel. 0473945630
Öffnungszeiten: 3. April - 31. Oktober Mo-Sa um 10.30, 11.30, 14, 15
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Meran, Stadtmuseum Meran Eröffnet im Oktober des Jahres 1900, hat das Meraner Stadtmuseum, derzeit im ehemaligen Gasthof Roter Adler untergebracht, durch die Sammeltätigkeit seines Gründers Franz Innerhofer (1847-1918) jenen Grundstock an qualitätvollen gotischen Skulpturen und barocken Gemälden tirolischer Meister erfahren, der heute den wertvollsten Teil des Hauses darstellt und teilweise auch über die Landesgrenzen hinaus Beachtung verdient. Neben diesen Glanzpunkten runden weitere kulturgeschichtliche Themen der Meraner Umgebung die Sammlungen ab: Urgeschichte, Mineralogie, Volkskunst aus Meran und Umgebung sowie Gemälde des 19. und 20. Jh.s von Meraner Malern.
Adresse: Roter Adler, Rennweg 42 a, 39012 Meran, Tel. 0473/236015
Öffnungszeiten: 1. März - 7. Januar Di-Sa 10-17, So + Feiertage 10-13
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