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[ 08.04.2011 ]

Der Weiße Rausch in St. Anton am Arlberg

23.4.2011, St. Anton am Arlberg Der Weiße Rausch, das ist ein Skirennen der Sonderklasse, das Jahr für Jahr Zuschauer und Teilnehmer in seinen Bann zieht. Längst ist der Weiße Rausch Kult geworden und hat unzählige begeisterte Fans.

Aus aller Welt pilgern Skifahrer und Snowboarder zu diesem Event nach St. Anton, einem der schönsten Skiorte der Alpen. Heuer steigt der Weiße Rausch am Karsamstag, den 23. April.

Der Weiße Rausch sprengt alle Dimensionen eines herkömmlichen Skirennens. 9 Kilometer ist die Strecke lang, rund 1.350 Höhenmeter werden überwunden; der Start liegt in 2.650 m Höhe am Valluga-Grat, das Ziel ist in St. Anton. 550 Sportler dürfen an diesem Rennen teilnehmen; gestartet wird blockweise im Massenstart, die genaue Einteilung erfolgt bei der Startnummernausgabe. Die schnellsten Athleten schaffen die enorme Distanz in etwas mehr als 8 Minuten, das Gros der Läufer ist zwischen 11 und 18 Minuten unterwegs. Die Strecke ist anspruchsvoll und verlangt neben viel Kondition und Mut auch hohes skifahrerisches Können.

Der Weiße Rausch ist ein Rennen, das eine echte und ganz außergewöhnliche sportliche Herausforderung darstellt. Dennoch steht für die meisten Teilnehmer der Spaß an diesem Wettbewerb im Vordergrund. Und so gibt es auch nach der abendlichen Siegerehrung noch eine große „Weißer Rausch Party“, bei der ausgelassen gefeiert wird.

Wem aber die sportliche Leistung bei diesem Rennen noch nicht genügt, der hat in den nächsten Monaten noch mehr Gelegenheit, sich in St. Anton auszutoben. Der Weiße Rausch ist nämlich auch Teil des Alpin-Triathlons Arlberg Adler, der über 5 Monate ausgetragen wird. Der zweite Bewerb ist der Jakobilauf, ein Halbmarathon über 21,125 km, am 23. Juli 2011; und den Abschluss bildet dann der Bike Marathon über 41 km am 20. August 2011. Die bei den einzelnen Bewerben erzielten Zeiten werden in Punkte umgerechnet; Sieger ist der Teilnehmer mir der niedrigsten Gesamtpunktezahl. Es erfordert viel Ausdauer, Mut, Willen und v.a. Überwindung, diesen Triathlon komplett zu bewältigen. Wer all dies in einem Kalenderjahr schafft, kann mit Recht stolz auf seine Leistung sein, denn das ist wahrhaftig Sport pur!

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