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Naturspektakel im Urlaub: Südtiroler Apfelblüte

  • Apfelfest

Wenn die Temperaturen langsam steigen, so beginnt auch wieder die Saison für alle Wanderer und Radfahrer. Eine absolute Attraktion ist in Südtirol aber auch die Apfelblüte: Dann verwandeln sich viele Regionen in prächtige Blütenmeere, die viele Naturliebhaber anziehen.

In Südtirol erstrecken sich Obstanbauzonen vom südlichsten Teil des Landes über das Etschtal bis hin in den Vinschgau sowie rund um Brixen. Die Bäume sind hier sehr gut geschützt und auch das Klima ist bestens für eine Apfelernte höchster Qualität geeignet. Insgesamt produzieren hier rund 7000 Apfelbauern mehr als 950.000 Tonnen Äpfel pro Jahr. Im Frühling sind es aber vor allem die zarten Blüten, die unzählige Besucher zum Staunen bringen. Dann legt sich ein angenehmer Duft über das Land und es herrschen überwiegend weiße und rosa Farbtöne vor.

Faszinierendes Ereignis

Wann sich die Blüten öffnen, ist ganz unterschiedlich und hängt vom vorangegangenen Winter und der Höhenlage ab. Die ersten Blüten zeigen sich meistens im Süden sowie in der Region um Meran, danach folgen das Etsch- und das Eisacktal. Ein absolut spektakuläres Bild bietet sich, wenn sich die Blüten durch die Frostschutzberegnung in manchen Frühlingsnächten in Eisblüten verwandeln.

Apfelpeeling oder Apfelstrudel

Mittlerweile ist der Apfel auch ein fixer Bestandteil der Südtiroler Küche geworden. So bieten zahlreiche Restaurants unterschiedlichste Apfelspezialitäten wie Brot, Knödel oder Strudel an. Aber auch bei Massagen, Peelings oder Wohlfühlbädern kommt die beliebte Frucht als Anti-Aging-Produkt sehr häufig zum Einsatz.

Radtour durch die Apfelhaine

Das beeindruckende Naturerlebnis lässt sich aber auch auf einer Radtour bewundern. So kann man beispielsweise von Algund bis nach Rabland hochfahren und durch das Dorf bis nach Partschins radeln. Dieser Streckenabschnitt führt die Biker quer durch blühende Apfelhaine. In Partschins biegt man dann in den „Partschinser Waalweg“ ein und gelangt so nach Oberplars, wo man auch der St. Ulrich Kirche einen Besuch abstatten kann. Weiter geht es dann über die Alte Landstraße bis in das alte Dorf von Algund bzw. auf der Walserstraße weiter bis nach Meran. Über die Laurinstraße gelangen die Radfahrer wieder zurück nach Algund. Der Algunder Waalweg ist aber auch für Wanderer bestens dazu geeignet, um die duftenden Obstgärten zu entdecken und den herrlichen Panoramablick zu genießen. Darüber hinaus werden auch geführte Spaziergänge über den Apfellehrpfad angeboten, auf denen Obstbauern viel Interessantes zum Thema „Apfel“ vermitteln.
 

Infobox:

Radtour durch Apfelhaine
Start: Algund Mühlbach
Länge der Strecke: ungefähr 18,5 km
Fahrtzeit: je nach Kondition etwa 2 bis 3 Stunden
Schwierigkeitsgrad: mittel
 

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