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Winterurlaub: Tipps für die kalte Jahreszeit

  • Tirol winterlich

Die traumhafte Naturlandschaft lässt sich in Tirol nicht nur beim Skifahren entdecken. Abseits der Pisten locken beispielsweise Schlittenhundefahrten, Nature-Watch-Touren, Tiroler-Handwerkskunst oder köstliche Tiroler Spezialitäten.

Eine ausgewiesene Winterzauber-Region ist die Naturparkregion Lechtal-Reutte, wo man malerische Schneelandschaften beim Winter- oder Schneeschuhwandern entdecken kann. Darüber hinaus laden insgesamt 18 Winterzauberhütten zur Einkehr ein, in denen die Besucher sich auf traditionelle Mehlspeisen oder herzhafte Jausen freuen dürfen.
 

Besonderes Erlebnis: Nature-Watch-Touren

Gemeinsam mit einem ausgebildeten Guide können Interessierte die Ursprünglichkeit der Landschaft beim Schneeschuhwandern näher kennenlernen, wobei sie viel Wissenswertes über die Überlebensstrategien von Tieren und Pflanzen während des Winters erfahren.
https://www.suedtirol-tirol.com/skitour/

Triathlon der anderen Art

Sehr romantisch präsentiert sich aber auch das Navistal mit seinen imposanten Berggipfeln und urigen Bauernhöfen. Naturbegeisterte können hier außerdem am so genannten Genusstriathlon teilnehmen, der sich aus den Disziplinen Rodeln, Schneeschuhwandern und Spezialitäten verkosten zusammensetzt. Der Triathlon startet mit einer geführten Skitour, anschließend folgen eine Rodelpartie sowie die Verkostung von regionalen Köstlichkeiten bei einem lokalen Edelbrandhersteller.
 

Wöchentliches Winter-Wanderreiten

Ein besonderes Highlight wartet auf die Gäste auch in der Olympiaregion Seefeld: Hier bietet die Dreher Ranch in Buchen wöchentlich Winter-Wanderreiten an. Die Ausritte dauern zwischen zwei und sechs Stunden, während denen man die Möglichkeit hat, die Winterlandschaft auf sich wirken zu lassen.
 

Mit Schlittenhunde unterwegs

Mitten in der bezaubernden Landschaft am Angerberg liegt außerdem die Husky Ranch. Bei Winterwanderungen haben die Besucher die Gelegenheit mit diesen auf Tuchfühlung zu gehen und die besondere Kraft und Energie der Tiere auf sich wirken zu lassen.
 
Tiroler Spezialität: Zelten
 
Bereits vor Jahrhunderten wurde der Tiroler Zelten von den Bauern gebacken und gehört auch heute noch unbedingt zur Winter- und Weihnachtszeit mit dazu. Das Brot enthält Aranzini, Walnüsse, Haselnüsse, Dörrpflaumen, Rosinen, Feigen und Dörrbirnen und kann auf den Tiroler Weihnachtsmärkten verkostet und erstanden werden. Darüber hinaus werden auch eigene Backkurse angeboten, in denen man von den Bäuerinnen der Region lernen kann, wie der Zelten hergestellt wird.
 
Zillertaler Traditionsprodukt
 
Ein weiteres typisches Tiroler-Produkt sind die so genannten Doggln, Haussschuhe aus gewalkter, reiner Wolle, die gerade in der kalten Jahreszeit fein warm halten. Früher wurden die Filzschuhe aus alten Lodenkleidern oder Jacken sowie Roggenkleister gemacht und auch heute noch gestaltet sich die Herstellung sehr aufwändig, was die Zillertaler-Doggln zu einem ganz einzigartigen Produkt macht.
 

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