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Reiseapotheke für Kinder

  • Reiseapotheke für Kinder

Die wichtigsten Mittel im eigenen Gepäck haben

Egal, wohin Sie auch fahren – in die Schweizer Berge oder an den spanischen Strand, nach Dublin oder nach Bologna, nach Tirol oder Südtirol – ein kindergerechtes Apothekentäschchen ist eines der wichtigsten Gepäckstücke, wenn Sie Ihrem Nachwuchs die Welt zeigen möchten.
Aktive Kinder vergessen im Spielrausch gerne, dass sie sich auch verletzen können. Bei spannenden Abenteuern auf dem Spielplatz oder im Wald kann schnell etwas geschehen – auch wenn es gerade mal Schürfwunden sind. Manchmal reicht die eigene Ausrüstung durchaus und der Weg zum Arzt kann ausbleiben. Dafür bedarf es aber umsichtiger Vorsorge.
Im Folgenden haben wir für Sie die wichtigsten Bestandteile einer Reiseapotheke für Kinder aufgelistet:

  • Heftpflaster in unterschiedlichen Größen, auch wasserdicht
  • Verbandmaterial wie Mullbinden, elastische Binden, sterile Kompressen und unbedingt auch eine Schere , um auf die richtige Länge kürzen zu können.
  • Desinfektionsmittel und Desinfektionstücher
  • Wundcreme
  • Medikamente gegen Reisekrankheit, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
  • Elektrolytpulver für den Fall eines drastischen Flüssigkeitsverlustes, wie er etwa bei Durchfall vorkommen kann. Essentielle Mineralien gehen verloren. Deren Ausgleich ist besonders wichtig.
  • Fieberthermometer
  • Fiebersenkende Mittel mit Paracetamol. Zäpfchen können bei größerer Hitze rasch aufweichen und damit unbrauchbar werden. In diesem Fall ist ein Fiebersaft meistens die bessere Wahl.
  • Mittel gegen Erkältungskrankheiten und Halsschmerzen
  • Medikamente gegen Juckreiz und allergische Reaktionen
  • Nasentropfen, Augentropfen, Ohrentropfen – Kinder fangen sich schnell eine Mittelohrentzündung ein.
  • Schmerzmittel, die niedriger dosiert und speziell für Kinder geeignet sind
  • Sonnenschutzcreme – auch hier muss auf Kinderverträglichkeit geachtet werden. Ihre Haut ist dünner und empfindlicher als die eines Erwachsenen und benötigt einen höheren Lichtschutzfaktor. Bei Babies und Kleinkindern wäre das etwa LSF 50. Zudem sollte die Sonnencreme auch vor UVA- und UVB-Strahlen schützen.
  • Pflegelotion zum Auftragen, nachdem das Kind in der Sonne war. Außerdem eine Creme zur Behandlung von Sonnenbrand.
  • Kühlendes Gel im Fall von Prellungen und Zerrungen – man denke an den Spielplatz oder sportliche Aktivitäten.
  • Insektenabwehrmittel und Medikamente zur Behandlung von Insektenstichen. Auch hier ist Vorsicht geboten und ein Produkt zu wählen, das für sensible Kinderhaut geeignet ist.
  • Pinzette zum Entfernen von Splittern und Dornen sowie eine Zeckenzange, die im Gegensatz zur Pinzette den Zeckenkopf nicht abreißt.
  • Alle Dauermedikamente des Kindes, die auch im Alltag eingenommen werden. Planen Sie am besten etwa ein Drittel mehr ein als voraussichtlich benötigt wird. Nur um auf Nummer Sicher zu gehen.

Neben der kindersicheren Verwahrung sollte das Apothekentäschchen stets lichtgeschützt und fernab jeder Hitze verstaut werden.
 
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