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Jaufenpass

  • Jaufenpass
  • Kapelle am Jaufenpass mit Jaufenspitze
  • St. Leonhard in Passeier
  • Sterzing Zwölferturm

Die Strecke über diesen nördlichsten inner-italienischen Alpenpass verbindet die beiden Südtiroler Gemeinden Sterzing und St. Leonhard bzw. das Wipptal mit dem Passeiertal.

Der Jaufenpass kann mit Sicherheit als die schönste Alternative zur gängigen SS12 bezeichnet werden, der ziemlich stark frequentierten Bundesstraße in Richtung Meran und Bozen

Ein bisschen Ortskunde

Sterzing galt aufgrund der günstigen Lage schon früh als bedeutende Handelsstadt. Dank ihrer lange Geschichtehat sie auch jede Menge Sehenswürdigkeiten zu bieten, darunter ein besonderes Relikt aus der Römerzeit: Burg Reifenstein. Die 900 Jahre alte Festung wurde nie eingenommen und zählt zu den schönsten Burgen in ganz Südtirol. Aber auch ein Spaziergang durch die malerische Fußgängerzone mit dem berühmten Zwölferturm sowie zahlreichen Shopping- und Einkehrmöglichkeiten oder ein Besuch im Stadtmuseum von Sterzing lohnen sich.   
 
Die kleine Gemeinde St. Leonhard im Passeier ist der Heimatort des legendären Tiroler Freiheitskämpfers und Nationalhelden Andreas Hofer (1767-1810). Die Verbindung ins benachbarte Sterzing bildet der Jaufenpass, dessen 39 km lange Strecke sich durch eine idyllische Landschaft aus Almen und Wäldern hindurch schlängelt. Direkt unterhalb der Passhöhe befindet sich ein beliebter Berggasthof und Motorrad-Treff, am Scheitelpunkt auf 2099 m eine Imbissbude und ein kleines Gasthaus.

Biker-Paradies

Nicht nur das Fahrverbot für Sattelschlepper und Fahrzeuge mit Anhängern über 4,5 Meter  Länge zwischen St. Leonhard und Gasteig machen den Jaufenpass zu einer beliebten Strecke für viele Zweirad-Fans. Die kurvenreiche Passstraße mit ihren knapp 20 Kehren und einer maximalen Steigung von 12 Prozent ist vor allem auch in Verbindung mit dem Timmelsjoch zu einer bevorzugten Route geworden – sowohl landschaftlich, als auch fahrtechnisch. Eine weitere lohnenswerte Etappe ist die Tour über das Penser Joch auf der NO-Seite, die sich mit dem Jaufen und dem Timmelsjoch gut zu einer schönen Rundfahrt kombinieren lässt.

Alpenüberquerung auch im Winter

Der Zustand der eher verkehrsarmen Straße über den Jaufenpass ist das ganze Jahr über recht gut – sie ist durchgehend zweispurig ausgebaut und asphaltiert – obwohl nach den Wintermonaten gelegentlich Fahrbahnabsenkungen oder Frostschäden auftreten können, deren Behebung oft längere Zeit in Anspruch nehmen kann. Der Jaufen ist normalerweise den Winter über gesperrt, aber wenn es die Schneeverhältnisse zulassen, kann er tagsüber sehr wohl befahren werden. Eine Maut ist für die Strecke aber (noch) keine zu entrichten.

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