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[ 08.02.2021 ]

Geheimtipps für Südtirol: Der Puflatsch

  • Unterinn am Ritten

Der Puflatsch ist wohl der urtümlichste Teil der Seiser Alm, der über einen ganz besonderen Zauber verfügt. Vor allem im Juni und Juli gedeihen hier die unterschiedlichsten Blumenarten, was den Besuchern ein atemberaubendes Bild bietet.

Der Puflatsch ist eine Hochfläche mit mehreren Aussichtspunkten, wobei sich der spektakulärste in der Nähe der sogenannten Hexenbänke befindet. Von dort aus bietet sich ein unvergesslicher Blick auf rund neunzig Berggipfel, darunter auch zahlreiche Dreitausender. 
 

Der Puflatsch ist eine Hochfläche mit mehreren Aussichtspunkten, wobei sich der spektakulärste in der Nähe der sogenannten Hexenbänke befindet. Von dort aus bietet sich ein unvergesslicher Blick auf rund neunzig Berggipfel, darunter auch zahlreiche Dreitausender.

Im Gegensatz zur Seiser Alm, die meist sehr gut besucht ist, können die Wanderer hier Ruhe und Entspannung finden und die verborgenen mystischen Plätze auf sich wirken lassen. So findet man am westlichen Rand des Puflatsch beispielsweise den Hexenboden, wo früher die Hexen getanzt haben sollen. An der Abbruchkante treten Sitzbänke aus dem Stein hervor, wobei man noch heute darüber rätselt, wie diese Hexenbänke entstanden sind. Zudem verfügt der Ort über eine ganz besonders starke und außergewöhnliche Energie, die sich auf jeder Sitzbank etwas anders anfühlt. 
 

Ein weiterer Hexenberg: Der Tschafon

Als Hexenberg gilt auch der Tschafon, wo sich den Sagen nach die Hexen zu Vollmond mit dem Teufel trafen, tanzten, Karten spielten und tranken. Noch heute ist der Tschafon ein sehr urwüchsiger Ort, an dem sich die Kraft der Elemente – beispielsweise in Form von heftigen Gewittern – zeigt. Aber auch gütige Wesen sollen hier zuhause sein, so zum Beispiel ein guter Alter, der die Bäuerinnen und Bauern im Frühjahr darin erinnert, mit der Feldarbeit zu beginnen. Den Tschafon erreicht man von Weisslahnbad in Tiers aus, wobei der Weg durch eine traumhafte Wald-, Wiesen- bzw. Kalksteinlandschaft führt. Wer möchte, kann oberhalb von Tiers auch noch die kleine Kirche St. Sebastian besuchen, die inmitten der Abgeschiedenheit erbaut wurde und früher ein heidnischer Kultplatz gewesen sein soll. 
 

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